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   K&F Tollhaus — Schriftladung, repariert          Stand 14.08.2026
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   ZWEI KAPUTTE LADEWEGE, DIE HIER ERSETZT WERDEN
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   ROOT (Impreza + OMGF):
     OMGF hat die @font-face-URLs ABSOLUT auf die Live-Domain geschrieben:
       url("//dastollhaus.de/wp-content/uploads/omgf/us-fonts/…woff2")
     Auf dem Staging-Server lädt dadurch KEINE der beiden Schriften
     (nachgemessen: document.fonts.check('400 48px "Love Ya Like A Sister"')
     === false, geladen war nur fontawesome). Die Seite fiel komplett auf eine
     Serifen-Ersatzschrift zurück — der Comic-Charakter der Überschriften war
     auf Staging gar nicht vorhanden.

   SHOP (brisk + local-google-fonts):
     Das Plugin hat die Dateien zwar lokal abgelegt
     (uploads/fonts/a92bdf…/love-ya-like-a-sister--v23-normal-400.woff2),
     das ausgelieferte @font-face zeigt aber weiterhin auf
       https://fonts.gstatic.com/s/loveyalikeasister/…
     — also externer Server trotz „lokaler Auslieferung".

   SYNTHETISCHER FETTDRUCK — die Ursache des „matschigen" Eindrucks
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   1) „Love Ya Like A Sister" wurde als font-weight:700 gesetzt, existiert aber
      NUR in 400. Nachgemessen mit fontTools an der ausgelieferten Datei:
        variable: False · fvar: nicht vorhanden · usWeightClass: 400
      Es gibt also keinen echten Fettschnitt zum Nachladen — die Schrift hat
      auf Google Fonts nur diesen einen Schnitt. Richtige Lösung ist deshalb
      NICHT „echten Schnitt laden", sondern die Deklaration auf das tatsächlich
      vorhandene Gewicht ziehen (siehe tokens.css: --kf-fw-display: 400) und
      font-synthesis-weight abschalten.

   2) Open Sans zeigte für 400 UND 700 auf dieselbe Datei — das sah nach
      Schlamperei aus, ist aber ein anderer Fehler: die Datei IST ein
      Variable Font. Nachgemessen:
        variable: True · fvar-Achse wght 300–800 · Default 400
      Der Fehler steckte im DESKRIPTOR: `font-weight: 700` (Einzelwert) sagt dem
      Browser „diese Datei ist der 700er-Schnitt" — er stellt die Achse dann
      NICHT auf 700, sondern rendert die Default-Instanz 400 und verdickt sie
      algorithmisch. Mit `font-weight: 300 800` (Bereich) wird die Achse wirklich
      benutzt: echter Fettdruck ohne zweite Datei, ohne zweiten Request.

   ⛔ Es wird nichts von einem externen Server nachgeladen. Alle Dateien liegen
      unter wp-content/uploads/kf-local/fonts/ und werden hier RELATIV
      adressiert — dieselbe Datei funktioniert dadurch auf Root
      (/wp-content/mu-plugins/kf-design/) wie auf Shop
      (/shop/wp-content/mu-plugins/kf-design/).

   ⚠️ Die alten Ladewege (OMGF / local-google-fonts) bleiben aktiv und laufen
      unverändert weiter; sie werden hier nicht abgeschaltet. Diese Deklarationen
      stehen NACH ihnen und gewinnen für dieselbe Familie/Gewichtskombination.
      Sollte OMGF nach dem Cutover neu erzeugt werden, ändert das hier nichts.
   ========================================================================== */

/* ── Überschriftenschrift · 🎈 die Comic-Klammer beider Installationen ──────
   Nur Gewicht 400 — mehr existiert nicht. Deshalb greift der Browser hier
   niemals zum synthetischen Fettdruck. */
@font-face {
  font-family: 'Love Ya Like A Sister';
  font-style: normal;
  font-weight: 400;
  font-display: swap;
  src: url('../../uploads/kf-local/fonts/love-ya-like-a-sister-400.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
                 U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122,
                 U+2191, U+2193, U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}

/* ── Fließtextschrift · 👔 Preise, Zeiten, Formulare ────────────────────────
   Variable Font, Achse wght 300–800. Der Bereichsdeskriptor ist der ganze Fix. */
@font-face {
  font-family: 'Open Sans';
  font-style: normal;
  font-weight: 300 800;
  font-display: swap;
  src: url('../../uploads/kf-local/fonts/open-sans-var-latin.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0000-00FF, U+0131, U+0152-0153, U+02BB-02BC, U+02C6, U+02DA,
                 U+02DC, U+0304, U+0308, U+0329, U+2000-206F, U+20AC, U+2122,
                 U+2191, U+2193, U+2212, U+2215, U+FEFF, U+FFFD;
}
@font-face {
  font-family: 'Open Sans';
  font-style: normal;
  font-weight: 300 800;
  font-display: swap;
  src: url('../../uploads/kf-local/fonts/open-sans-var-latin-ext.woff2') format('woff2');
  unicode-range: U+0100-02BA, U+02BD-02C5, U+02C7-02CC, U+02CE-02D7, U+02DD-02FF,
                 U+0304, U+0308, U+0329, U+1D00-1DBF, U+1E00-1E9F, U+1EF2-1EFF,
                 U+2020, U+20A0-20AB, U+20AD-20C0, U+2113, U+2C60-2C7F, U+A720-A7FF;
}

/* ── Kein synthetischer Fettdruck, nirgends ────────────────────────────────
   Falls ein Theme oder Plugin doch irgendwo 700 auf die Comic-Schrift setzt,
   verdickt der Browser sie ab hier nicht mehr algorithmisch, sondern zeigt die
   saubere 400er-Kontur. Genau das nimmt den „matschigen" Eindruck.
   font-synthesis-weight ist die moderne Schreibweise, font-synthesis die alte —
   beide gesetzt, damit auch ältere Safari-Versionen mitkommen. */
h1, h2, h3, h4, h5, h6,
.uicore-title,
[class*="uicore-typography"],
.w-btn, .button, button, input[type="submit"] {
  font-synthesis-weight: none;
  font-synthesis: none;
}
